Du liegst hier auf dem Bett,
starrst den Himmel an,
den du nicht sehen kannst.
Ich klopfe an dein Fenster,
doch reagieren tust du nicht.
Die Sonne scheint dich an,
doch du siehst nur Dunkelheit.
Die Menge ruft dich,
doch du bist taub.
Will dich wachrütteln,
aber du fühlst nichts.
So tot wie du nun hier liegst,
bist du es doch nicht.
Um das Leben zu spüren,
das durch deine Adern fließt,
greifst du zur Klinge.
schneidest... schreist...
Dein Fleisch brennt wie die Flammen der Hölle,
doch geholfen hat es dir nicht.
Wach auf!
Ist mit Sicherheit ein schwieriges Thema und ich finde es gut, dass du dich da heran gewagt hast.
ich kann dich da durchaus nachvollziehen, mir fällt es auch schwer, eigene Texte zu überarbeiten. Manchmal hilft es mir, wenn ich so'n bisschen zeitlichen Abstand zwischen dem Schreiben und dem Überarbeiten habe, weil ich dann noch einmal einen anderen Blick auf das Geschriebene bekomme.