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October 15, 2012
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Du liegst hier auf dem Bett,
starrst den Himmel an,
den du nicht sehen kannst.

Ich klopfe an dein Fenster,
doch reagieren tust du nicht.
Die Sonne scheint dich an,
doch du siehst nur Dunkelheit.
Die Menge ruft dich,
doch du bist taub.
Will dich wachrütteln,
aber du fühlst nichts.

So tot wie du nun hier liegst,
bist du es doch nicht.
Um das Leben zu spüren,
das durch deine Adern fließt,
greifst du zur Klinge.
schneidest... schreist...

Dein Fleisch brennt wie die Flammen der Hölle,
doch geholfen hat es dir nicht.


Wach auf!
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:iconlovexa-catastrophe:
~lovexa-catastrophe Oct 19, 2012  Hobbyist Writer
Die erste Strophe finde ich sehr gelungen und macht einen neugierig auf den Rest. Aber die Formulierungen "doch reagieren tust du nicht" und "die Sonne scheint dich an" wirken irgendwie unbeholfen und stören in meinen Augen das Gesamtbild ein wenig.
Ist mit Sicherheit ein schwieriges Thema und ich finde es gut, dass du dich da heran gewagt hast.
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:iconalternativezumwahn:
~AlternativeZumWahn Nov 29, 2012  Hobbyist Artist
danke für die gute kritik! ja, manchmal ist es ein wenig holprig, das ist mir auch aufgefallen, aber angestrengt über einen text nachzudenken fällt mir manchmal schwer, weil es eben einfach genau so zu blatt gekommen ist^^ ich überarbeite eigene texte ungerne, weil es dann einfach nicht mehr nach mir klingt. ich bin durcheinander und unbeholfen ;)
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:iconlovexa-catastrophe:
~lovexa-catastrophe Dec 8, 2012  Hobbyist Writer
durcheinander und unbeholfen sind wir doch alle irgendwie, oder? ;)
ich kann dich da durchaus nachvollziehen, mir fällt es auch schwer, eigene Texte zu überarbeiten. Manchmal hilft es mir, wenn ich so'n bisschen zeitlichen Abstand zwischen dem Schreiben und dem Überarbeiten habe, weil ich dann noch einmal einen anderen Blick auf das Geschriebene bekomme.
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